Es ist eine altbekannte Frage – auf welche die meisten Männer ihr ganzes Leben erfolglos versuchen, die Antwort zu finden. Was wollen Frauen?

Es wurden schon Bücher darüber geschrieben und Filme dazu gedreht. Männer jagen dem Schicksal hinterher und durch die aufwändige Suche nach der Antwort wird der Ruf geschädigt. Nicht nur der ehrwürdige Philosoph Sigmund Freud, der behauptet sich 30 Jahre seines Lebens mit den „Gedanken der Frauen“ beschäftigt zu haben, stand dann kurz vor seinem Tod vor der Frage: „was will eine Frau?

Genau darum geht es in diesem Artikel. Heute thematisiere ich mit euch was Frauen wollen.

Wenn du eine Frau danach fragst, was sie will – oder was Frauen generell wollen – wird sie mit dir eine große Vielfalt an möglichen Antworten geben.

„Was Frauen wollen ist ein guter Kerl, der sich um sie bemüht“, könnte ihre Antwort sein.

„Was Frauen wollen, ist ein selbstbewusster Mann, der der Frau ein gutes Gefühl gibt“, könnte sie antworten.

„Was Frauen wollen, ist das Gefühl geliebt zu werden und sich gleichzeitig frei zu fühlen“, könnte sie behaupten.

Bis zu einem gewissen Grad sind diese Antworten alle korrekt. Jedoch kratzen all diese Antworten lediglich an der Oberfläche, wenn es um die Beantwortung der Frage geht, was Frauen wollen. Frauen wollen so viel mehr. Das implizieren diese Aussagen vielleicht, Fakt ist jedoch, gib einer Frau einen Mann, der all den Ansprüchen gerecht wird, und ich garantiere euch, nach 2 bis 4 Jahren wird sie zunehmend gelangweilt und unzufrieden mit ihm sein. Das heißt nicht, dass sie sich von ihm abwenden oder ihn verlassen wird. Das bedeutet nicht einmal, dass sie das tun wollen würde. Aber es heißt, dass sie am Ende nicht das hat, was sie haben möchte – denn, wenn sie haben würde, was sie haben will, wäre sie nicht gelangweilt und unzufrieden… wäre sie?

Aber wenn die Dinge, von denen die Frauen behaupten, dass sie sie glücklich machen, sie doch nicht für immer glücklich machen, was in der Welt macht es dann?

Um die Antwort auf diese Frage verstehen zu können, versuchen wir zuerst eine Idee davon zu bekommen, wie Frauen funktionieren und wie sie Beziehungen sehen.

Wie Frauen Beziehungen sehen

Wie sehen Frauen Beziehungen?Es ist wahrscheinlich nicht politisch korrekt das zu behaupten und euch das zu erzählen und es verschafft mir sicher keine Pluspunkte bei Frauenrechtlern, aber Frauen in Beziehungen sind Anhänger. Naturgemäß fallen sie in die Anhängerrolle. Was bedeutet, dass sie selbst die Unterstützerrolle bieten und schauen zu dem Individuum der Führungsrolle (der Mann) auf, Er soll Antworten bieten, sie führen, Entscheidungen treffen und Fairness vermitteln. Sie verlassen sich auch auf ihn, sie glücklich zu machen. Schon immer beruhen Anhänger auf jemand anderen, um ausschlaggebende Entscheidungen zu treffen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen und ihr Glück aufrecht zu erhalten. Dieses Glück ist zu einem großen Teil von seinem Handeln abhängig.

Wenn eine Frau in einer Beziehung glücklich ist, sagt sie ihrem Mann, dass er einen tollen Job macht. Wenn sie unglücklich in einer Beziehung ist, sagt sie ihm, dass er sie nicht glücklich macht. Und wenn sie sich von einem Mann, den sie sieht, abirren lässt, sagt sie ihm es ist sein Fehler.

Und um ehrlich zu sein, stimme ihrer Ansicht in 99 von 100 Fällen zu, sie hat Recht. Wenn Beziehungen scheitern, ist es fast immer die Schuld des Mannes. Beziehungen sind Partnerschaften – aber es sind nicht gleichberechtigte Partnerschaften.

Männer sind für das Glück der Frauen verantwortlich. Männer sind dafür verantwortlich ihre Frauen zu befriedigen und zufrieden zu stellen. Und wenn Männer ihre Frauen verlieren, aufgrund von Langeweile, Wut oder an einen anderen Mann, haben sie niemanden, dem sie Vorwürfe machen können, außer sich selbst. Anders ausgedrückt, ist der Mann daran gescheitert, den Bedürfnissen bzw. Ansprüchen der Frau gerecht zu werden, und deshalb ist sie gegangen.

Die Meisten Frauen würden niemals zustimmen, dass Männer in Beziehungen die Position eines „Anführers“ innehaben und Frauen die „Anhänger“ sind. Die meisten werden dir sagen, dass eine Beziehung eine Partnerschaft zwischen zwei Gleichberechtigten ist, da diese Ansicht in der westlichen Gesellschaft seit den letzten 50 Jahren vorherrscht. Nimmt man einen genaueren Blick auf die westliche Gesellschaft vor dem Jahr 1960 – und wenn man sich jetzt heute irgendeine andere Gesellschaft dieses Planeten ansieht – dann sieht man, dass das eine komplett andere Ansicht ist. In jeder anderen Gesellschaft in der Vergangenheit und heute wurden und werden Männer als die Anführer der Beziehung gesehen und Frauen als die Anhänger. Normalerweise werden Frauen beschützt und haben laut Gesetz das volle Selbstbestimmungsrecht, sich von Männern zu trennen, mit denen sie nicht länger zusammen sein möchten, und alle weiteren Rechte in Bezug auf Männer, aber vom kulturellen Standpunkt gesehen, ist es der Mann, der die Beziehung führt. Scheinbar hat die Gesellschaft in allen anderen Ländern der Welt – und unsere Gesellschaft jetzt bis zum Jahr 1960, absolut keine Ahnung, was das Zwischenmenschliche von Männer und Frauen betrifft. Oder unsere eigene Gesellschaft versteift sich zu sehr auf die Geschlechter-Gleichberechtigung und vergisst dabei, dass gleich sein, nicht gleich Gleichberechtigung bedeutet.

Frauen und Männer sind unterschiedlich. Und Männer und Frauen spielen eine unterschiedliche Rolle in Beziehungen, genauso wie diese in verschiedenen Bereichen des Lebens unterschiedlich agieren. In den Gesellschaften, die diese Unterschiede verstehen, akzeptieren und befürworten, gibt es eine sehr viel niedrigere Scheidungsrate und wesentlich mehr effektiv zufriedene Langzeit-Beziehungen zwischen Paaren.

Der Hauptpunkt unserer Diskussion über die Rolle der Geschlechter in Beziehungen ist die Verantwortung des Mannes, der Frau genau das zu geben, was sie braucht. Jeder Mann, der das nicht glaubt oder sich dazu entscheidet, in seiner Beziehung nicht die Verantwortung zu übernehmen, weil er denkt er kann machen was er möchte, wird seine Freundin nicht allzu lange haben. Denn die Frau spielt die Rolle der Anhängerin, sie ist abhängig von ihrem Mann, in seiner Verantwortung zu leben – ansonsten wird sie gelangweilt, unzufrieden, unglücklich und nimmt ihm das übel. Aber um einer Frau das zu geben, was sie will, braucht der Mann zuerst eine Idee davon, was Frauen wollen.

Und die meisten Männer haben absolut keine Ahnung hiervon.

Freunde, Liebhaber und Beschützer

Nachdem wir unsere Beziehung nach 2,5 Jahren beendet hatten, ging eine meiner Ex-Freundinnen auf einige Dates mit Männern, mit einigen lief sehr schnell was, ganz klassische kurze Geschichten oder One Night Stands, mit anderen dagegen hat es sehr viel länger gedauert, eine Beziehung zu diesen aufzubauen.

Als ich mit ihr über ihre Einstellung diskutierte, wollte ich rausfinden, wieso sie mit einigen Männern sehr schnell was anfing, verglichen zu anderen Männern, wobei sie beide mochte und nach dem ersten Treffen überrascht war.

„Er interessiert mich nicht“, sagte sie über einen Mann mit dem sie Sex hatte. „Er hat mir rein gar nichts bedeutet.“

„OK“, sagte ich „aber was ist mit diesem Mann“, ich fragte sie nach einem Mann, den sie sehr gerne mag, mit dem sie aber nicht sehr weit ging, trotz seiner Bemühungen. „Wieso hast du nicht mit ihm geschlafen?“

„Er ist ein sehr guter Mensch“, sagte sie. Er wollte eine sehr viel ernsthaftere Beziehung als sie ihm geben könnte und sie wollte seine Gefühle nicht verletzten. Sehr nett; eine sehr gute Einstellung. Er ist die Art von Mensch, die für eine Beziehung in Frage käme.

Sie hatte Sex mit dem ersten Kerl, weil er sie nicht interessiert hat, und sie hat ihn lediglich zur Befriedigung benutzt. Aber den Mann, den sie mehr mochte – mit dem eine Beziehung für sie in Frage käme – hat sie den Sex vorenthalten, weil sie Gefühle für ihn hatte, und ihn für etwas mit mehr Bedeutung halten wollte, als ein bedeutungsloser, kurzer One Night Stand.

Das ist eine Unterhaltung mit nur einer Frau, aber es fasst zusammen, wie die große Mehrheit der Frauen Männer sehen. Nur wenige dieser Frauen würden das vor irgendjemandem zugeben, außer vor den engsten Vertrauten. Grund hierfür sind die Vorurteile der Gesellschaft in Bezug auf One Night Stands und Ähnliches. Auf eine Frau wird hier schnell herabblickend geschaut und sie wird als „Schlampe“ bezeichnet. Andere Frauen würden sie attackieren und behaupten, dass sie selbst niemals solche Dinge tun würden. Männer würden ihr gegenüber ablehnend sein und sie lediglich als körperliches Genuss- statt als Beziehungsmaterial bewerten. Den meisten Frauen ist es auch in unserer emanzipierten Gesellschaft sehr wichtig, vorsichtig mit ihrer Sexualität umzugehen. Es ist sehr einfach zu verstehen, wieso das so ist.

Die Basis der Mann-Frau-Partnerwahl hat sich noch nicht geändert: Wenn eine Beziehung entsteht, wollen Männer Frauen, die schwer zu bekommen sind und welche sehr wählerisch sind, mit wem sie intim werden. Frauen machen klar, dass sie Männer für eine Beziehung wollen, die sie genauso wahrnehmen.

Fakt ist jedoch, dass jede Frau mit unterdrückter Sexualität, Gelegenheitssex mit Männern, die in die Liebhaber Kategorie fallen genießen. Und die meisten Frauen haben drei primäre Kategorien für Männer, die sie in ihrem Leben haben wollen. Diese Kategorien besten aus:

  • Freunden
  • Liebhabern
  • Beschützern

Was wollen Frauen wirklich?Freunde sind die Männer, die für Frauen zum Leben gehören, aber an denen kein romantisches oder sexuelles Interesse besteht. Frauen haben einen guten Sinn dafür, Männer zu halten, welche deren Leben besser machen. Vielleicht helfen ihnen diese Männer bei der Arbeit oder machen mit ihnen Ausflüge mit seinem Auto oder kaufen ihr Essen und Geschenke oder bescheren den Frauen gute Unterhaltungen. Es ist sehr selten, dass Frauen diese Männer ranlassen. Oft denken Männer aus der Kategorie „Freunde“, wenn sie nett genug zu Frauen wären, kommt es letztendlich zu einer Beziehung oder körperlichem, intimem Kontakt. Aber die Frauen, mit denen diese Männer Zeit verbringen, sehen die Männer wirklich „nur als Freunde“ und sind sich keinem anderweitigen Motiv der Männer aus der „Freunde“ Kategorie bewusst.

Liebhaber sind die Männer, zu denen sich Frauen hingezogen fühlen, und mit denen sie sich sexuellen sowie romantischen Kontakt vorstellen können. Sie sehen hier jedoch kein Potenzial für eine langfristige Bindung, weil die Männer zu weit weg wohnen (falls einer beispielsweise gerade im Urlaub ist, wenn sie sich treffen), weil der Mann, der zur Frage steht bereits vergeben ist (er hat bereits eine Frau oder Freundin) oder es gibt etwas Anderes, das gegen ihn spricht (er ist arbeitslos, nicht intelligent oder nicht gebildet genug usw.). Weil sie kein Potenzial für etwas Festes sehen, ihn aber attraktiv und anziehend finden, geben sich die Frauen selbst die Erlaubnis für schnellen Sex, sehen keinen Grund dafür die Befriedigung hinauszuzögern, solange es keinerlei Grund gibt, ihn für eine feste Beziehung zu beanspruchen

Beschützer sind die Männer, zu denen sich Frauen hingezogen fühlen und in denen sie Potenzial für eine feste Bindung sehen. Selbst wenn eine Frau den Mann extrem sexuell anziehend findet, wird sie sich oft selbst zurückhalten und Pausen veranlassen, falls sie ihn als einen starken Kandidaten für als zukünftigen Freund oder Ehemann sieht. Viele Frauen wissen aus Erfahrung oder instinktiv, dass Männer sie mehr schätzen und besser bewerten, wenn sie diese warten lassen, in der Hoffnung eine größere Vertrautheit und eine gesteigerte Lust für eine Beziehung mit diesen Männern zu schaffen.

Frauen wollen alle diese Männer in ihren Leben. Falls eine Frau einen ein Mann findet, der alle drei Kategorien erfüllt: Freund, Liebhaber und Beschützer wird dieser ihr Traummann sein. Er wäre „Mr. Right“. Die meisten Frauen sind dazu bereit, sich mit weniger zufrieden zu geben, und sich ihre Bedürfnisse woanders erfüllen lassen oder verzichten komplett auf die Befriedigung von ein paar Bedürfnissen, wenn die meisten der übrigen eingehalten werden.

Um Verständnis dafür zu bekommen, welche Qualitäten, Eigenschaften und Attribute sie bei Freunden, Liebhabern und Beschützern genau suchen, werden wir auf jeden Punkt näher eingehen, denn Frauen suchen nach jeder Art von Mann, die zu ihrem Leben gehören:

Freunde

Freunde sind:

  • Fürsorglich, unterstützend und rücksichtsvoll
  • Gute Zuhörer
  • Akzeptierend und nicht anklagend
  • Aufrichtig und aufmunternd

Liebhaber

Liebhaber sind:

  • Aufregend und anregend
  • Faszinierend
  • Körperlich und romantisch aggressiv zugeneigt
  • Dominant und sexy
  • Charmant und witzig
  • Spaßig, anders, erfrischend, nicht gewöhnlich

Beschützer

Beschützer sind eine Kombination aus den Qualitäten eines Freundes und Liebhabers – obwohl die meisten dieser Eigenschaften in einem geringeren Maß in Beschützern als in Freunden und Liebhabern nachgewiesen werden.

Beschützer sind zudem:

  • Standfest, glaubwürdig und verlässlich
  • Einfallsreich, finanziell erfolgreich und haben einen hohen Status

Männer haben auf der Suche nach Frauen in der Regel eine Strategie, die die Qualitäten einer dieser Kategorien akzentuiert. Die Männer, die versuchen eine Frau über die „Freunde“ Strategie zu bekommen, indem er zunächst wie ein netter Junge wirkt, ihr versucht ein Ohr zum Zuhören zu schenken, sind freundlich und verständnisvoll.

Die Männer, welche die Frau über die „Liebhaber“ Schiene bekommen, sind charmant und aggressiv, und stimulieren die Frauen und deren Emotionen. Sie bemühen sich, schnell mit ihnen zu schlafen.
Und die Männer, die sich als „Beschützer“ darstellen, versuchen Frauen zu gewinnen, indem sie zeigen, welch ausgezeichneter Beziehungsmensch sie sind. Sie werden sie zum Essen und Trinken einlädt, ihr teure Geschenke kaufen und zeigen, welche verlässlichen Entscheidungen sie treffen können.

Das große Geheimnis, das keiner dieser Männer zu realisieren scheint ist, dass es nicht genügt nur einer dieser Typen von Mann zu sein.

Das ist richtig – es reicht nicht aus nur der Freund oder Liebhaber oder Beschützer zu sein.

Frauen werden mit den Freunden und Beschützern schließlich gelangweilt sein und sich nach der Abwechslung eines Liebhabers sehnen. Wenn sie aber für eine Zeit einen Liebhaber hat, sehnt sie sich bald nach dem gemeinsamen Wohlfühlen mit einem Freund oder der Stabilität und Sicherheit eines Beschützers. Das ist dieser konstante Wechsel, das Verlangen nach etwas, was sie gerade nicht hat – und dieser Wechsel endet niemals.

Ein weiser Mann, den ich sehr respektiere, hat mir eines Tages gesagt: „Ich denke nicht, dass es irgendwann möglich ist, als Frau zu 100% glücklich zu sein.“. Ich stimme dieser Aussage zu – aber ich werde die Männer auch in diese Aussage integrieren. Als Lebewesen – dynamische, verändernde Kreaturen, wollen wir unsere aktuelle Situation ständig verbessern. Wir suchen ständig nach Dingen, die wir vermissen und nach den Dingen, von denen die anderen denken, dass wir sie vermissen. Schließlich sehen wir die positiven Dinge, die wir bereits haben, als selbstverständlich an und konzentrieren uns auf andere Dinge, wodurch die Dinge, die wir uns wünschen, fehlen.

Eine Frau, die einen Mann hat, der sie zu tollen Abendessen einlädt, ihr schöne Klamotten kauft und ihr einen großartigen Lebensstil ermöglicht, aber nie bei ihr ist und ständig arbeitet, wird sich nach einem Mann sehnen, der ihr Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zeit geben kann. Eine Frau, die einen Mann hat, der ihr Zeit, Aufmerksamkeit und Zuneigung geben kann, aber keine Stabilität und Sicherheit bieten kann, wird sich nach einem Mann sehnen, der das kann.

Egal, wie toll ein Mann sein mag, seine Frau wird nie 100%ig glücklich sein. Das heißt aber nicht, dass eine Frau nicht zu 99% glücklich sein kann. Wenn wir wissen, dass eine Frau nicht mit einem Mann glücklich wird, der nur in eine der oben genannten Kategorien fällt, wissen wir noch etwas Weiteres. Wir wissen, dass Frauen einen Mann wollen, der mehr ist als der Durchschnitt.

Mit anderen Worten, was Frauen wollen – was Frauen wirklich wollen – ist alles aus der oben genannten Liste aus den drei Kategorien. Frauen wollen die Eigenschaften, welche Freunde, Liebhaber und Beschützer besitzen. Und eine weitere Sache: Sobald Frauen einen erstaunlich tollen Kerl bekommen, müssen sie wachgerüttelt werden und daran gehindert werden, den Mann als selbstverständlich ansehen.

So wird Mann zu dem werden, was Frauen wollen

Der Mann sein, den Frauen wollenZu dem zu werden, was Frauen wollen, ist keine leichte Angelegenheit. Die meisten Männer zielen auf eine Kategorie ab und etablieren sich selbst in dieser – sie werden gut darin, einen auf Freund mit den Frauen zu machen, oder sie werden gut darin, sich sexy darzustellen und etwas mit den Frauen am Laufen zu haben, oder sie werden der Kerl, der für die Frau traditionelle Dates und romantische Erlebnisse bietet. Als Mann, der einer Frau wirklich das geben möchte, was sie will, muss man mehr tun, als nur einer dieser Kategorien entsprechen.

Er muss das Beste tun, jeder von ihnen zu entsprechen. Und er muss dafür sorgen, dass seine Frau nicht vergisst, dass er jede dieser Kategorien ist – was bedeutet, ihre Freunde und Familie müssen als Verstärkung dafür stehen, wie toll er ist. Und sie muss schließlich etwas Angst davor haben, ihn zu verlieren, falls sie ihn als verständlich ansieht. Was bedeutet, dass sie ihn idealerweise gelegentlich mit anderen Frauen flirten sieht, und sie werden gelegentlich kämpfen müssen.

Das klingt wie eine große Herausforderung – und das ist es auch. Das ist eine bittere Pille zu schlucken. Die meisten Männer, die das lesen, sagen sich – keine Chance! „Da gibt es keinen Weg, meine Zeit damit zu verschwenden, der perfekte Mann zu sein, nur um eine Frau zu bekommen. Ich bekomme auch so Frauen ab!“

Wir sprechen aber nicht davon, Frauen zu bekommen. Wir sprechen davon Frauen zu behalten – auf lange Zeit. Wir sprechen davon, die Art von Mann zu werden, der eine Frau so lange halten kann, solange er sie haben möchte. Und um die Art von Mann zu werden, musst du die Art von Mann werden, die Frauen wollen.

So und was wollen Frauen? Frauen wollen ganz simpel und einfach gesagt einen Freund, Liebhaber und Beschützer, alles in einer Person, ein Mann mit all diesen Charakterzügen. Jede Frau will einen Traummann. Und dieser Mann muss um sie kämpfen, ihre Freunde und ihre Familie auf seine Seite gewinnen und eine „Blase“ von „uns“ gegen die „Welt“ kreieren – ein Gefühl kreieren, dass die beiden unersetzbar zusammenarbeiten, durch dick und dünn gehen und sich die ganze Zeit über bewusstmachen, dass er hinter ihrem Rücken jederzeit in der Lage wäre, sich zu trennen, wenn es unbedingt notwendig ist, und dass das dann völlig in Ordnung ist.

Wer behauptet, dass man nur einen Part übernehmen kann, entweder den Part des Freundes, Liebhabers oder Beschützers – liegt ihr falsch. Männer, die denken, dass es ausreichend ist, der Freund einer Frau zu sein, vergessen, dass Frauen sexuelle Bedürfnisse haben und starke, dominante Männer brauchen, um sie zu befriedigen. Männer, die versuchen lediglich der Liebhaber der Frauen zu sein, vergessen, dass sich Frauen nach Sicherheit und Stabilität sehnen. Ganz egal, wie viel Abwechslung und Leidenschaft sie von ihm bekommt, sie wird ihn verlassen, wenn sie nicht die Sicherheit und Stabilität erhält, die sie benötigt. Männer, die versuchen nur die Beschützer zu sein, berücksichtigen nicht die Forderungen, die eine Frau an Freunde hat, wie Abendeuer und die Befriedigung durch Liebhaber.

Falls Männer nur einen Part übernehmen wollen und sich damit zufriedengeben, die Frauen nur für eine Weile zu halten – solange zu halten, wie sie „glücklich genug“ sind – schlage ich den Part des Liebhabers vor. Dieser wird den schnellsten und befriedigendsten kurzweiligen Erfolg mit sich bringen.

Was also wollen Frauen?

Sie wollen einen Mann, der das ist, was sie wollen. Und was sie brauchen.

Und glaube mir, wenn du das einmal bist, werden sie für dich kämpfen. Denn es gibt nicht viele von den Männern, die Frauen wirklich wollen. Das sind die meistbegehrten und seltensten Männer hier draußen.

Frauen wollen Männer, die wissen, was Frauen wollen. Und wenn du den Artikel aufmerksam gelesen hast, bist du jetzt einer davon.

So, das ist dein Weg zum Erfolg – denn hier gibt es sehr, sehr viele Frauen, die nur auf den seltenen Mann warten, der weiß, was Frauen wollen, besser als sie e selbst wissen. Auf den Mann, der keine Angst hat, ihnen das auch zu geben. Ich bin sehr zuversichtlich, dass du dieser Mann sein kannst, der die Grundlagen widerspiegelt, der die eine Sache symbolisiert, welche Frauen mehr als alles andere von einem Mann wollen… was Frauen wirklich, sicher wollen, ist ein Mann, der das versucht.

9 Kommentare

  1. Zitat:
    “Wir sprechen aber nicht davon, Frauen zu bekommen. Wir sprechen davon Frauen zu behalten – auf lange Zeit”. Zitat Ende.

    Häh? Wer will Frauen behalten und auch noch auf längere Zeit.?
    Dem Verfasser ist offenbar entgangen(oder er weiß es nicht besser)dass Frauen in Bezug auf das was sie wollen,ziemlich flexibel sind.In sofern macht es m.E. keinen Sinn viel Zeit zu investieren,zumal die Rendite schmal ausfällt.
    Man kann es an der Mode erkennen:Heute noch langhaarig mit directions,morgen schon Bubikopf in Mahagoni.
    Dieses unstete Verhalten legen Frauen nach meiner Erfahrung häufig an den Tag und zwar nicht nur in Sachen Äußerlichkeiten.Das mag daran liegen,dass sie die Männer nach Stellung in der Gesellschaft (die sich ja stetig ändert) beurteilen…will sagen: mit dem langhaarigen Mann,den sie noch vor einigen Jahren total sexy und attraktiv fand,würde sie heue nicht mehr ausgehen(geht ja mal gar nicht)
    Deshalb liebe Männer,lasst euch vom Verfasser nicht verunsichern.
    Es spielt überhaupt keine Rolle,was eine Frau will,sondern nur das,was ICH will.
    Und das frißt sie,oder sie lässt es.(Es gibt jede Menge von ihnen)
    Kein Witz Freunde…macht einen auf Trump und sie rennen euch die Bude ein.
    Das ist zugegeben etwas überspitzt meine Erfahrung der letzten 30 Jahre.

  2. Tja, immerhin hast du es veröffentlicht, ist doch schon was.
    Dass du nicht intellektuell mithalten kannst und mich somit auch nicht verstehen kannst, war doch
    von Anfang weg sonnenklar.
    Macht nix, du hast es publiziert, das ehrt dich.
    Du hast Andersdenkende beleidigt, also spiel nicht die beleidigte Leberwurst.
    Meine Wortwahl und Ausdrucksweise spiegelt die tiefe Enttäuschung über die grassierende Dummheit auf diesem Planeten
    und meine zunehmende Ungeduld darob wider, mein Bester.
    Wie gesagt, du bist auf deine Art noch viel primitiver, daher steigere ich es, um es dir vor Augen zu führen….so ist das.
    Ich habe mit Leuten, die uns meinen sagen zu müssen, wie alles ist und sich auch noch der Lügen bedienen (wie du sehr wohl wissen müsstest
    bei auch nur ansatzweisem Wissen über die Geschichte der Gesellschaft (Ich meine, das ist ja kein Geheimwissen, über das ich verfüge oder eigene Fantasien, die meinem Wunschdenken entsprungen sind).
    Ich bin nun nur noch zufällig abermals auf deinen Artikel gestossen. Hatte keine Replik mehr erwartet.
    Dass du meine Statements entwertest, ist doch sonnenklar! Was auch sonst?
    Also, so wisse denn, big guy; Lass es gut sein und lass dich besser nicht zu intensiv mit mir ein.
    Wenn du glaubst, ich scheue vor irgendwas zurück, weil ich Angst vor irgend etwas habe, dann ist das deine finale Täuschung und du greifst abermals zu kurz in deinem Denken (Aber JEDEM DAS SEINE).
    Also Mann halt nun besser die Schnauze und beglücke all die Anderen mit deinem “Absoluten Wissen” auf Lügen fussend.
    Oder komm mal bei mir vorbei, dann fechten wir es ganz aus. Mir vollkommen egal! Glaub mir, es ist wirklich so.
    Wie ist übrigens dein Name, deine Adresse? Wo du doch so mutig bist! Komm, erzähl mal. Ganz im Sinne eines starken, unüberwindbaren
    Männchens, Zeig, wie mutig du wirklich bist.
    Im Übrigen interessierst du mich nicht mehr, noch deine Webseite. Also geh deiner Wege und ich gehe der meinen. Don’t jump the gun!
    Sei klug, so schwer es auch fallen mag.

    • Roland — geh’ bei Gelegenheit mal zur Psychotherapie. Es kann Dir helfen, ein zufriedeneres Leben zu führen. Es kann ja nur noch besser werden… :)

  3. ich habe noch nicht mal die Hälfte von dem Scheiss hier gelesen, das genügt mir schon. Z.B. ein Beschützer (Affe ist wohl gemeint mit Silberrücken, gerne auf und ab hüpfend, wie wohl mit Sicherheit der Verfasser dieser machomässigen Eigenfantasien hier)…also der ist
    beruflich erfolgreich. Tja, das heisst – wenn wir nur schon an dieser Stelle einen minimal kleinen Ausritt in die Welt der Logik (von intelligenten
    Lebewesen – so ganz anders als der Verfasser hier rüberkommt, der eher auf der Primärstufe von tierischen Instinkten argumentier und lebt, wie es scheint) machen wollen, dann heisst das tatsächlich, dass ALLE, SAMT UND SONDERS UNTER DEN MÄNNERN BERUFLICH ERFOLGREICH SEIN MÜSSEN, ALLENFALLS GANZ, GANZ WENIGE NICHT, DENN DIE BEKOMMEN JA DANN KEINE FRAU AB…..NA?? ETWAS UNSINN GESCHWÄTZT, WAS?? ERFOLG, HEISST ANDERE ÜBERFLÜGELN, SONST IST ES JA KEIN ERFOLG, SONDERN DURSCHNITT, EIN NICHTEREIGNIS EBEN………DAS HEISST , ES GIBT UNMENGEN VON LOSERS, DIE SELBSTREDEND EXISTIEREN MÜSSEN, UM ANDERE ERFOLGREICH ERSCHEINEN ZU LASSEN……NAAAAA, KOMMEN WIR NOCH MIT, MEIN ÄFFCHEN???

    Des Weiteren bedient sich der Verfasser blanker Lügen…..Es gibt sehr wohl Gesellschaften mit einem klaren Matriarchat, wo der Mann noch nicht mal im selben Haus wohnen darf und nix ihm gehört, Grund und Boden sind und bleiben stets in weiblicher Hand…….auch gibt es Gegenden in Indien und China, wo matriachalische Strukturen vorhanden sind, ja die Frauen das Oberhaupt sind……ferner war die Urzeit auch matriarchalisch geprägt, nicht mal die Wurzeln sind also patriarchalisch. Na, Mann, guck nach im Internet, da gibt’s ausser deinem Dreck hier, der alle Andersdenkenden zutiefst verletzt, noch weitere Links (Gott sei’s gedankt, muss man sagen)……
    Mag sein, dass eine gewisse (wohl schwindende Mehrheit sich in diesem Artikel teils wiederfindet, aber was machen wir bloss mit all den Anderen, mit mir zum Beispiel? Na? Zyklon B? Den Zweihänder? Den Scheiterhaufen? Oder einfach mit diesen Lügen hier zudecken, wegmobben?

    Es gibt sehr wohl starke Frauen, die diesen Scheissbeschützer nicht wollen, noch brauchen. Zufällig bin ich solchen begegnet und habe auch Beziehungen gehabt (ich bin offenbar ein Unikum, samt diesen Frauen)…darf ich noch was weiterleben, oder wirst du mich terminieren, jetzt da meine Ketzerei offenkundig geworden ist…ich mich dummerweise oute??

    Wieder einmal ein Fall, der seine eigenen perversen Fantasien zum Dogma verklärt und die ganze Welt unter seine Denkweise pressen will!
    Ein Silberrücken eben, also Affe, was auch sonst, wenn man so stark beschränkt ist in geistiger Hinsicht, schwanzgesteuert…tolle Aussichten auf eine intelligentere, neue Gesellschaft, die den Planeten klug verwalten soll und dann kommt solcher Dreck im Kopf daher…..wenn sowas die Oberhand gewinnt, dann war’s das wohl…..aus die Maus mit Mutter Erde (oh sagte ich eben Mutter?? verzeih! Pater superior!

    Also Mann, you Play your games and we Play ours, okay?

    Weisst du, Schütze Arsch, wenn das wahr wäre und für alle gelten würde, wie du behauptest…frech behauptest, muss man präzisieren…dann wär für mich, das Unikum, den offensichtlich pervers Geisteskranken die Sache ziemlich klar. Meine Uhr würde dannzumal auf 5.45 Uhr springen (weit dahin ist’s nicht mehr bei meiner steigenden Wut über solche Pamphlete)…und ich würde -ohne mit der Wimper zu zucken und auch nur einmal zu überlegen- dass tun, was ein Affe ja letztlich tun soll, zerstören, wo immer er kann (Affe und Supersklavin wollen ja letztlich auch möglichst aggressive Kinder züchten (nur Jungs natürlich), die die Welt danach unter sich aufteilen und in Stücke hauen, was nicht unterworfen werden kann) – ich würde zurück schiessen……..Affe für Affe, Witzblattfigur von Männchen wie du für Witzblattfigur und die Tussis, die deiner Beschreibung entsprechen, wofern ich und andere uns euch beugen müssen, als Grabbeigabe nachschicken…aber mit dem allergrössten Vergnügen…kannst ja die hilfsbedürftigen Sklavenweibchen alle beschützen, stark und erfolgreich wie du nun mal sein willst (geistig fehlen noch ein paar Ellen, aber das wird schon noch, immer kräftig die Muckis trainieren (Die Sache mit dem Kopf ist nicht so wichtig, ist lässlich, nur was für uns Perverslinge und Ketzer)…..was für ein elender Wurm du doch bist, du Dorftrottel!!! Geh in den Zoo und trommle mit den Affen um die Wette auf die Brust…….das überzeugt dann alle, menschliche Frauen und Affenweibchen, dein Harem wächst, höre auf mich, ich habe nämlich Hirn, du leider nicht…aber lass dich führen, da mein Hirn ja erfolgreich ist, deins leider nicht….aber mach dir nix draus, die Sauropoden waren ja auch 200 Millionen Jahre am Ruder, mitsamt dem T-Rex, wohl demnach der Inbegriff aller Frauenträume und Fantasien…….aber bei dem musst du dann leider auch untendurch, dafür reichen deine Muskeln wohl nicht ganz…..jetzt haperts leider am Hirn….saublöd, immer ne Fehlbesetzung, wie man’s auch dreht und wendet……düstere Zukunftsaussichten, aber als Lügenbold könntest du doch dem Baron von Münchhausen nacheifern…vielleicht kommen ja Märchenerzähler wieder mal in Mode………
    Nur Mut, nicht aufgeben, keiner kann was dafür , wenn er so dumm ist, nur die Schnauze halten sollte er lieber, denn sonst merkt’s am Ende einfach ein Jeder……..
    Siehst du ? Soviele gute und gutgemeinte Ratschläge….man ist ja Mensch….immer nett sein zu den Bedürftigen…..

    Hasta la Vista Baby, vaya con dios!
    Roe

    • Hallo lieber Roland,

      ich muss ehrlich zugeben, dass ich lange mit mir gehadert habe, ob ich Deinen Kommentar freigeben soll. Aber meine Hoffnung war, etwas mehr Inhalt vorzufinden, als persönliche Beleidigungen. Leider erfolglos.

      Trotzdem möchte ich mir hier die Zeit nehmen, Dir kurz zu antworten:

      Erfolg bedeutet eher seine selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Natürlich kann dies bedeutet, dass man sich selbst vornimmt besser zu sein als andere. Aber es kann eben auch bedeutet, dass man es erst einmal schafft das Bein in eine Richtung zu setzen. Es ist der eigene Ehrgeiz, der darüber entscheidet, was als Erfolg empfunden wird.

      Am Beispiel Deiner Antwort:
      Es mag für Dich als Erfolg genügen, Dich einfach mal auf sprachlich sagen wir recht niedrigem Niveau ausgelassen zu haben, den Autor zu beschimpfen und dabei eigentlich nicht zu vermitteln wohin Dein Angriff gehen soll. Oder worauf er abzielt. Ich persönlich hätte mir wohl eher die wenigen Fakten, um die es mir geht aufgegriffen und versucht in eine Diskussion mit dem Verfasser zu gehen, damit die beiden diskutierenden Parteien und zahlreiche andere Leser von unserer Diskussion profitieren können. Schließlich geht es in diesem Artikel wie auf der gesamten Seite um die Einstellung und Erfahrung einer Person und deren Umfeldes zu bestimmten Dingen, zu denen einige Männer keinen Zugang haben, weil sie eben nicht eine starke Persönlichkeit haben, beziehungsweise, weil ihnen das ein oder andere Handwerksmittel noch fehlt.

      Ich freue mich zudem, dass Du versucht hast zwischen den Zeilen zu lesen. Leider muss ich Dir hier den Erfolg absprechen. Es geht keineswegs um den “Supermann” und alle anderen gehören in eine Grube. Nein, es geht darum, dass jede Person (Frau oder Mann) eine Traumvorstellung hat. Mir sind nur weniger als eine Handvoll Paare bekannt, bei denen jeder Partner behauptet, den perfekten Gegenpart gefunden zu haben. Aber um einen Deiner Punkte aufzugreifen:

      “ALLE, SAMT UND SONDERS UNTER DEN MÄNNERN BERUFLICH ERFOLGREICH SEIN MÜSSEN, ALLENFALLS GANZ, GANZ WENIGE NICHT, DENN DIE BEKOMMEN JA DANN KEINE FRAU AB…..NA?? …” – ist ja so nicht ganz richtig. Es gibt auch Frauen mit geringeren Ansprüchen am beruflichen Werdegang des Mannes und das ist auch gut so. Unter dem Strich frage ich Dich jedoch, wie Du Deine “mögliche” Frau mit Kind glücklich machst, wenn Deine beruflichen Glanzleistungen darin bestehen, alle 4 Wochen aufs Amt zu gehen und Dich mit den Beamten wieder zu streiten, wieso Du es mal wieder nicht zu einer Bewerbung um eine Stelle geschafft hast.

      und:

      “…ETWAS UNSINN GESCHWÄTZT, WAS?? ERFOLG, HEISST ANDERE ÜBERFLÜGELN, SONST IST ES JA KEIN ERFOLG, SONDERN DURSCHNITT, EIN NICHTEREIGNIS EBEN………” – auch das ist nun so nicht wahr. Wie oben schon erwähnt, ist es eine Frage die Du Dir selbst stellen musst. Wenn Du das Gefühl hast, dass Du stets andere überflügeln musst um ein Erfolgserlebnis zu erhalten, dann mag das so sein. Für mich beispielsweise bedeutet Erfolg auch einmal einer anderen Person dabei zu helfen ein Ziel zu erreichen. Und dieses Erlebnis macht mich oft noch anziehender auf Frauen, als das Geld, dass bei einem Deal herausspringt.

      Nachdem ich mir die Zeit genommen habe Dein gesamtes Kommentar zu lesen und auf einige Punkte einzugehen, glaube ich aber auch, dass es hier auch ein Ende finden kann. Gerne kannst Du wieder auf mich zukommen, liebend gerne in einem angemessenen Ton.

      Ansonsten, wie soll ich sagen:

      “Hasta la Vista” – ja so ist das Leben, es gibt immer verschiedene Ansichten und Ausdrucksweisen, die sich stets unterscheiden.
      “vaya con dios” – vielleicht wird mir Gott dabei helfen, zu ergründen in welche Ecke ich Dein Kommentar nun schieben kann.

      Und die Antwort würde ich gerne mit einem Zitat von Oscar Wilde abschließen:

      “Nur die ganz stumpfsinnigen sind beim Frühstück schon geistreich.”

      Hasta luego!
      Tim

  4. Hallo Tim
    Sehr interessanter Artikel, wobei ich dem Satz “Ich denke nicht, dass es irgendwann möglich ist als Frau zu 100% glücklich zu sein.” so nicht zustimmen kann, jedenfalls nicht was mich betrifft.
    Ich musste erst 30 Jahre alt werden, um zu wissen, was mich glücklich macht und nein, es ist kein Mann auf dieser Welt, sondern ich selbst – und nun wirst du vielleicht schmunzeln… roter Nagellack, Musik, Frühstückseier mit Butterbrot, meine Badewanne, gaaaanz viele Bücher, joggen im Wald und mein Job, der mir einfach Spaß macht. Die Liste könnte ich natürlich noch weiterführen, aber das würde hier den Rahmen sprengen.
    Eine weitere Erkenntnis bezüglich Männer habe ich inzwischen auch gewonnen und zwar schreibst du von Freunden, Liebhabern und Beschützern. Und ja du hast Recht, ich hab diese Erkenntnis auch gewonnen aber für mich auf eine andere Ebene gesetzt.
    Der Mann dem ich mein Herz schenken werde – und darauf habe ich bei meinen früheren Beziehungen nicht geachtet (weil ich mir darüber nicht bewußt war) muss mit mir geistig, emotional und sexuell mit mir als Person kompatibel sein, ansonsten fehlt irgendwann eine wichtige Komponente.
    Keine faulen Kompromisse mehr und bis mir dieser Mann über den Weg rennt, bleibe ich gerne allein – nicht einsam, aber allein und beschäftige mich mit den Dingen die mich glücklich machen :)
    Liebe Grüße
    Melanie

  5. Hi Alex, Hi Michael,

    Im Grunde legen wir Männer fest, was wir sind und wozu wir uns machen lassen. Wie oben im Artikel beschrieben.
    Die meisten von uns sehen sich selbst in einer bestimmten Rolle und diese nehmen sie ein. Leider sind diese Männer nicht wandlungsfähig oder dynamisch. Sie suchen sich also die Schublade selbst aus, in welche sie gesteckt werden.
    Es geht nicht darum den Frauen alles recht zu machen. Es geht darum sich selbst den Raum zu schaffen in welchem man sich selbst am wohlsten fühlt.
    Frauen komplett glücklich zu machen, also in allen drei bereichen (Freund, Liebhaber, Beschützer) gleichzeitig alle Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen, ist nicht möglich. Das hat dieser Artikel hoffentlich gezeigt.
    Nehmt euch eine “Strategie” die am besten zu euch passt und auch euren Erwartungen entspricht. Zusätzlich solltest du die Erwartungen an einer dieser Positionen erfüllen können. Es bringt nämlich nichts, den großen Beschützer zu mimen, wenn ihr euch mit der Entscheidungsfindung schwer tut. Ebenso bist du ein schlechter Liebhaber, wenn du es nicht schaffst, eine Eskalation sexueller Natur schnell voranzutreiben.
    Jede Positionierung hat eine Erwartungshaltung und wenn man sie Ehrlich lebt, also mit offenem Visier “kämpft” stellt sich ein Erfolg von ganz alleine ein.
    Bevor ihr es nicht schafft eine jede Rolle komplett auszufüllen, solltet ihr erst gar keinen Gedanken daran zu verschwenden die Disziplinen zu vermischen. Ihr setzt euch selbst einer Erwartungshaltung aus, die ihr nicht erfüllen könnt.
    Spielt ihr beispielsweise an, dass ihr gute Liebhaber sein könntet, erwartet die Frau eine Eskalation, die ihr aber nicht erfüllen könnt, denn eigentlich seid ihr mehr der Freund Typ. Oder aber ihr seid auf Sex aus und mimt den Freund, dann fällt die oben erwähnte Eskalation in der Prioritätenliste nach unten. Und schon müsst ihr den Doppelten Aufwand investieren um euer Ziel zu erreichen.
    Davon abgesehen, dass solltet ihr die Erwartung in einer der beiden Disziplinen nicht erreichen, schnell dafür sorgt, dass ihr als Typ der nur das Eine will, es aber aus Feigheit “hinten herum” versucht, oder aber als Typ, der es nie schaffen wird die Frau zu befriedigen, verschrien seid. Und das sind nur zwei Faktoren gewesen. Nehmt den Beschützer mit auf und schon potenziert sich die gesamte angelegenheit.
    Spielt nicht, SEID. Zeigt der Frau welcher Typ mann ihr seid und sie wird es euch entsprechend erwiedern. Je besser ihr euch selbst in euer Nische fühlt, um so zufriedener seid ihr und die Frau.
    Was ich nicht wollte ist zu sagen, dass ihr euch in einer Nische festfahren sollt. Versucht es, einmal der Freund, einmal der Liebhaber zu sein, nehmt auch einmal die Beschützerrolle an. Geht mit Selbstbewusstsein an die Sache ran. Und denkt immer daran.
    Hinter der nächsten Ecke wartet die nächste Frau, die besser zu euch passt als diejenige, welcher ihr gerade nachlauft. Als hört auf Frauen nachzulaufen!

    Cheers Tim

  6. Frauen wollen HABEN und Männer sollen gefälligst GEBEN.

    Das war’s auch schon.

    Frauen sagen schöne Dinge wie “Freundschaft” und denken dabei nur an ihren Nutzen die sie daraus ziehen können.

    Frauen sagen “Liebhaber” und meinen damit begehrtes Sexobjekt.

    Frauen sagen “Beschützer” und meinen Luxus, Geld, Bequemlichkeit und Status.

    Frauen sagen nicht was sie wirklich meinen und Schuld ist entweder “die Gesellschaft” oder natürlich die Männer.

    Zusammengefasst: Frauen sind verlogene eitle Narzisstinnen die Männer benutzen wie es ihen gerade passt und sien Expertinnen einen schönen Schein aufrechtzuerhalten zur Täuschung ihren wahren Motive.

    Amen

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