Zwei Schritte vor – einer zurück

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Eine der beständigsten Verführungsmethoden ist die Zwei-Schritte-vor-einer-zurück-Taktik.

Du kannst es auch „Push-Pull“ oder Fraktionierung nennen oder auch „im Zick-Zack zum Ziel laufen“. Die Zwei-Schritte-vor-einer-zurück-Taktik ist oberflächlich gesehen ein treffsicheres und einfaches System:

  1. Als erstes kommt ein gewagter Schritt – platziere zum Beispiel deine Hand auf ihrem unteren Rücken
  2. Danach folgt ein kleiner Schritt zurück – wechsle die Position deiner Hand, zum Beispiel auf ihren Unterarm
  3. Wiederhole das Ganze – diesmal aber noch etwas wagemutiger. Und geh wieder einen kleinen Schritt zurück…

Mit dieser Methode gewöhnst du ein Mädchen Schritt für Schritt an deine Berührung, deine Nähe, deine Anspielungen oder alles Mögliche andere. So einfach es aber klingt, in der Regel bedeutet diese Herangehensweise eine große Änderung deiner Einstellung. Um diese Taktik richtig zu verwenden, musst du von der gewöhnlichen Einstellung „du hast ihren kleinen Finger und hältst daran fest, als hinge dein Leben davon ab“ abweichen.




Um dir das zu erleichtern, lass mich dir die Methode und die Psychologie dahinter erklären.

Was die meisten Typen machen: Greif-zu-und-halt-fest

Die meistgenutzte Herangehensweise eines Durchschnittstypen, um mit einem Mädchen voranzukommen, könnte man auch „Greif-zu-und-halt-fest“ nennen.

Mit dieser Strategie tust du dich beim Liebeswerben aber schwer auf die nächste Stufe der Intimität zu kommen. Sobald diese Stufe doch erreicht ist, versuchst du alle Register zu ziehen, um nicht nachzulassen.

Das lässt sich aber an einem Beispiel besser erklären: Stell dir vor, du bist mit einem Mädchen auf einem Date. Die erste Stunde ist sie ein bisschen zurückhaltend. Nachdem deine Fertigkeiten, das Eis zu brechen, genutzt hast, taut sie auch ein wenig auf. Du schlägst ihr vor, die Örtlichkeiten zu wechseln, und sie stimmt zu. Sie wirkt angetan von dir, also nimmst du ihre Hand. Und lässt ihre Finger in deine gleiten.

„Endlich!“, denkst du, „Endlich haben wir Körperkontakt!“

Also hältst du ihre Hand den gesamten 15-Minuten Spaziergang zum nächsten Ort fest. Irgendwann nach ein paar Minuten fängt es aber an, sich ein bisschen komisch anzufühlen. Doch du möchtest sie nicht loslassen… Du möchtest diese Stufe der Nähe und der Berührung nicht aufgeben. Wer weiß, wie lang es dich brauchen würde, sie wieder so weit zu bekommen, wenn du sie jetzt loslässt? Vielleicht würdest du sie auch gar nicht mehr dazu bekommen, mit dir Händchenzuhalten? Also hältst du sie einfach weiter fest.

Nach 12 Minuten zieht sie schließlich ihre Hand zurück. Äußerlich tust du, als sei nichts geschehen, doch innerlich wirst du panisch. Was hat das zu bedeuten? Ist sie etwa während des Spaziergangs abgekühlt? Hat sie das Interesse an dir verloren? Du hast das schon mit anderen Mädchen erlebt und noch nie ist es danach wieder gut geworden. Es ist gut möglich, dass der Zug für dich abgefahren ist. Du hast es versaut.

Mädchen sind sensibel. Sie spürt, wenn du dich unwohl fühlst. Was noch schlimmer ist: Sie weiß auch, dass es nicht du warst, der sie losgelassen hat, sondern sie dich.

Das ist die Kurzfassung von Greif-zu-und-halt-fest.

Manchmal funktioniert es. Diese Methode ist in Ordnung, wenn dir das Mädchen schon sicher ist.

Wenn sie jedoch noch zwischen den Stühlen saß, gibt es keinen leichteren Weg, sie an deinem Wert zweifeln zu lassen, als wenn du an ihr festhältst, als ginge es um dein Leben, sobald sie dir ein Stück entgegenkommt.

Wie sich die Zwei-Schritte-vor-einer-zurück-Taktik davon unterscheidet

Diese Methode unterscheidet sich von Greif-zu-und-halt-fest in drei wesentlichen Punkten:

  1. Du unterbrichst den Körperkontakt zuerst – du führst also beim Balztanz, nicht sie
  2. Indem du den Körperkontakt zuerst abbrichst, lässt du sie unerfüllt und mit dem Verlangen nach mehr zurück
  3. Da du den Körperkontakt zuerst abgebrochen hast, ist sie diejenige, die unsicher über dein Level an Interesse und deine Absichten mit ihr ist

All das ist quasi genau das Gegenteil von dem, was bei Greif-zu-und-halt-fest passiert. Denn dabei ist 1) sie diejenige, die den Körperkontakt zuerst unterbricht und somit den Balztanz führt. 2) Lässt sie dadurch dich unerfüllt und mit dem Wunsch nach mehr zurück. Und 3) bist du so derjenige, der unsicher über ihr Interesse und ihre Absichten ist.

Wenn eine Frau datet, möchte sie Aufregung. Sie möchte den magischen Moment erleben, der ihr sagt, dass es „gerade passiert“ ist. Die meisten Frauen glauben an Schicksal und jede Frau (abgesehen von ein paar sehr seltenen Ausnahmen) glaubt an „sei einfach du selbst“. Was bedeutet das für dich? Selbst mit sehr großem Interesse an dir, wird sie nicht diejenige sein, die die Dinge vorantreibt, selbst wenn sie das Sagen hat. Es wird sich nicht richtig „anfühlen“ und diese Dinge passieren „nicht einfach so von selbst“.




Es wird nicht geschehen, dass du mit ihr in einem Café sitzt, sie aufsteht, um auf die Toilette zu gehen, stolpert, sich dabei den Rock runterreißt, sich an dir abstützt, dir dabei zufällig die Jeans aufreißt und auf dir landet.

Einer muss bei dem Balztanz die Führung haben – und in den seltensten Fällen ist das sie. Wenn du eine Frau daten oder mit ihr schlafen willst, musst du die Führung übernehmen.

Und mit der Zwei-Schritte-vor-einer-zurück-Methode, tust du genau das.

Der Akklimatisierungs-Effekt

Neben den genannten wesentlichen Unterschieden, hat diese Verführungsmethode noch einen weiteren großen Vorteil: Akklimatisierung.

Eines der größten Probleme an Greif-zu-und-halt-fest ist, dass deine Absichten sehr offensichtlich sind. Und weil sie so offensichtlich sind, muss die Frau einen Gang zurückschalten.

Wenn du also neben ihr an der Bar sitzt und deine Hand auf ihren Oberschenkel legst, lässt sie dich gewähren. Wenn du aber anfängst, deine Finger ein bisschen weiter nach oben zu bewegen, wird sie deine Hand rigoros wieder an die Ausgangsposition zurückführen, wenn sie sie nicht gleich ganz von ihrem Bein wegdrückt. Vielleicht kannst du deine Hand für 30 Minuten auf ihrem Oberschenkel lassen – und bist nach dieser halben Stunde kaum ein Stück weitergekommen. Es ist mühsam, voranzukommen, und jeder Fortschritt ist Zentimeter um Zentimeter.

Vergleich hierzu mal die Zwei-Schritte-vor-einer-zurück-Methode. Du legst deine Hand auf ihren Oberschenkel, aber nur für einen kurzen Moment. Dann lässt du sie wieder zurück zu ihrem Knie wandern. Sie bekommt ein bisschen Aufregung von deiner Hand zum ersten Mal auf ihrem Oberschenkel in dieser Bar. Aber dann ist es wieder die Hand am Knie. Und wie fühlt sie sich? Wenn sie dich mag (was sie ja hoffentlich tut, wenn du deine Hand auf ihren Oberschenkel legst), wird sie sich beim ersten Mal einen kurzen Moment überlegen, ob sie dich das tun lassen sollte. Aber danach kommt eher der Gedanke „Oh, er hat sie wieder weggenommen. Seufz“, wenn deine Hand wieder an ihrem Knie ist.

Hättest du deine Hand also einfach da belassen, hätte sie sich ausschließlich gefragt, ob sie dich gewähren lassen sollte. Und irgendwann hätte sie sich vermutlich entschieden, dass du sie dalassen darfst, aber keinen Schritt weiter.

Wenn du sie aber wegbewegst, wird diese „Sollte ich ihn gewähren lassen?“ Frage unterbrochen und mit der Enttäuschung ersetzt, dass dich gewähren zu lassen, keine Option mehr ist.

Die Hand ist weg und ihr wird klar, dass es ihr gefallen hat.

Etwas später berührst du ihren Oberschenkel etwas weiter oben (zwei Schritte vor – du springst also direkt vom Knie zum inneren Oberschenkel und überspringst somit direkt den Schritt über ihren äußeren Oberschenkel), dann ziehst du deine Hand wieder zurück nach oben auf ihren Oberschenkel.

Ihr kommen die gleichen Gedanken wie zuvor in den Kopf. Der Prozess „Sollte ich ihn gewähren lassen?“ unterbrochen vom Wegnehmen deiner Hand und ersetzt durch die Enttäuschung, dass die Berührung wieder vorbei ist.

Du gibst ihr keine Zeit, eine Antwort auf die Frage „Sollte ich ihn gewähren lassen?“ zu finden, die darin bestehen könnte, dass sie nicht will, dass du weiter gehst. Du erlaubst ihr nicht, das gleiche Level an Widerstand aufzubauen, als würdest du mit der Greif-zu-und-halt-fest Strategie vorgehen, bei der du sie ganz genau herausfinden lässt, wo sie ihre Grenze ziehen möchte. Aus diesem Grund kannst du viel schneller mit ihr voranschreiten.

Zwei-Schritte, Ein-Schritt Beispiel: Sexueller Humor

Z-wei-Schritte-vor-einer-zurück lässt sich natürlich nicht nur auf Berührungen anwenden.

Diese Taktik lässt sich auf alles übertragen, was du mit einem Mädchen tun kannst, das in ihr Widerstand auslösen könnte.

Was genau das sein kann, ist natürlich von Mädchen zu Mädchen unterschiedlich. Es kann sein, dass du ein Mädchen hast, das sich gegen alles wehrt, es kann sein, dass du eines findest, das sich keiner Annäherung abwehrend zeigt (z.B. Mädchen, die dich sie anfassen lassen, so viel du möchtest und so zügig du möchtest – diese Mädchen gibt es, ob du es glaubst oder nicht. Und sie sind gar nicht mal so selten).

Ein nicht-körperliches Beispiel ist Humor.

Natürlich gilt auch hier wieder, dass jedes Mädchen anders ist. Bei manchen kannst du direkt mit obszönem Humor loslegen, aber viele Mädchen haben erstmal eine Abwehrhaltung, die du lösen musst. Du musst sie feststellen lassen, dass du a) ein verspielter Typ bist, der es mag zur flirten und zu teasen, dass alles nur Spaß und nicht böse gemeint ist, und b) sie nicht verurteilst, wenn sie positiv auf deine schlüpfrigen Witze reagiert.

Stell dir vor, du bist mit einer Frau in einer Unterhaltung, die einen guten Humor hat, aber ein bisschen steif ist. Wie lockerst du sie auf?

Zwei Schritte vor, einer zurück:

Sie: „Blah, blah, blah, meine Katze… blah”

Du: [mit sexy Gesichtsausdruck und Tonlage] „Ah, deine Pussy, mmh?“

Sie: „Ehm.. Ja“

Du: „Cool, was ist mit ihr?“

Sie: „Also, sie blah, blah, blah“

Zwei Schritte vor bedeutet hier das Nonverbale zusammen mit dem Wort „Pussy“. Wenn sie auf diese Anspielung jedoch etwas komisch reagiert, gehst du einfach einen Schritt wieder zurück und bittest sie, die Erzählung fortzuführen, als sei nichts gewesen.

Später dann wieder:

Sie: “Du errätst nie, wo ich zuletzt im Urlaub war.“

Du: „Spanien? Griechenland? Italien?“

Sie: „Griechenland, ja. Woher wusstest du das?“

Du: „Da sind schließlich die ganzen sexy Männer, nicht wahr?“

Sie: „Naja, ich war tatsächlich wegen der Kultur da.“

Du: „Daran zweifel ich nicht. Hast du dort denn irgendwelche Abendteuer erlebt?“

Hier gehst du mit einem leichten Jagdrahmen weiter. Wenn sie widersteht, gehst du wieder einen Schritt zurück – aber nicht zu harmloser Unterhaltung. Stattdessen fragst du sie nach „irgendwelchen Abenteuern“ dort, was, je nach Jagdrahmen, genug sexuelle Anspielung ist.




Als nächstes kommt dann:

Sie: „Ich weiß nicht, ob ich in der Kleinstadt bleiben will.“

Du: „Hast du etwas Aufregenderes gefunden, wo du hinziehen willst?“

Sie: „Ich weiß nicht. Aber irgendwo muss es ja aufregender sein als hier.“

Du: [mit sexuellem Unterton] „Wenn du mich fragst, kann es auch hier ziemlich aufregend sein.“

Sie: [mit sexuellem Unterton] „Ich weiß.“

Du: „Es kommt nur auf die Gesellschaft an.“

Sie: „Definitiv.“

Du: „Und wie steht es mit meiner Gesellschaft? Ist die für dich aufregend?“

Sie: „Möglicherweise. Findest du denn meine Gesellschaft aufregend?“

Du: „Wenn dem nicht so wäre, würde ich mich mit jemand anderem unterhalten.“

Sie ist schließlich lockerer mit ihrer Sexualität geworden. Wenn du nun also weitere zwei Schritte vorangehst, und Sex mit dir vorschlägst (der sexuelle Unterton bei „es kann auch hier ziemlich aufregend sein“), um dann mit dem mehr plauderhaften Ton die Bemerkung über die Gesellschaft einen Schritt zurück machst, deseskalierst du den sexuellen Vibe etwas, aber es bezieht sich ja immer noch auf das „ziemlich aufregend hier“.

Darauf hat sie gut reagiert, also geh wieder zwei Schritte voran und einen zurück: Frag sie direkt, ob deine Gesellschaft aufregend ist (zwei Schritte vor), dann gib ihr ein bisschen Macht, indem du in einem coolen Ton zugibst, dass sie auch auf dich aufregend wirkt (ein Schritt zurück). Stell dir diese Situation mit Greif-zu-und-halt-fest vor, um zu verstehen, warum das ein Schritt zurück ist. Hätte sie dich gefragt, ob sie auf dich aufregend wirkt, hättest du vermutlich, um weiter bei ihrem Level der Spannung zu bleiben, mit sowas wie „Das würdest du nicht fragen, wenn du nicht selbst schon ziemlich aufgeregt wärst.“ geantwortet. Der Schritt zurück ist aber die deutlich bessere Wahl. Ihr beschreitet weiterhin gemeinsam den Zickzack-Weg in dein Schlafzimmer.

Zwei-Schritte, Ein-Schritt Beispiel: Logistik

Diese Methode kann man auch auf das Thema Logistik anwenden.

Stell dir vor, du hast auf der Straße an einem sonnigen Nachmittag eine Frau kennen gelernt und sie dazu gebracht, ihre Pläne (erstmal) über den Haufen zu werfen, um etwas mit Zeit mit dir zu verbringen. Eine logistische Zwei-Schritte-vor-einer-zurück-Route könnte wie folgt aussehen:

  1. Halte sie auf der Straße auf (Zwei Schritte vor – du hast sie gefragt, ob sie für dich anhält)
  2. Bewege sie an die Seite eines Gebäudes, raus aus dem Verkehrsfluss (Ein Schritt zurück – zwing sie nicht, wegen dir mitten im Verkehr stehen zu bleiben)
  3. Schlag ihr vor, dir für ein Stündchen bei einem Kaffee Gesellschaft zu leisten (Zwei Schritte vor)
  4. Wenn sie zögert, sag ihr „Na gut, 10 Minuten. Lass uns 10 Minuten machen.“ (Ein Schritt zurück)
  5. Im Café bringst du sie dazu, eine halbe Stunde im Gespräch zu bleiben (Zwei Schritte vor)
  6. Nach 30 Minuten weist du sie darauf hin, zu checken, ob du ihr nicht den Zeitplan kaputt machst: „Ist das ok für dich, Zeit mit mir zu verbringen? Ich bring dir nicht deinen ganzen Tagesplan durcheinander, oder?“ (Ein Schritt zurück)
  7. Schlage ein absolut übertrieben-romatisches-Abenteuer vor: „Lass uns einen Trip in die Karibik machen. Jetzt gleich. Nur du und ich.“ (Zwei Schritte vor)
  8. Korrigiere dich auf etwas mehr Plauderhaftes: “Ok, lass uns doch einfach einen Spaziergang machen. Ich kann langsam nicht mehr sitzen.” (Ein Schritt zurück)
  9. Geh mit ihr zu deinem Haus und lade sie zu dir ein (Zwei Schritte vor)
  10. Nachdem du sie eingeladen hast, sagst du ihr „Lass uns reingehen. Ich muss dich aber in 20 oder 30 Minuten wieder rauswerfen, ich muss noch etwas arbeiten.“ (Ein Schritt zurück)

Das funktioniert deutlich besser, als wenn du mit jedem Vorschlag konstant voranprescht. Greif-zu-und-halte-fest ist bei weitem nicht so effektiv – größtenteils, weil es einem sehr vorhersehbaren Muster folgt und das Werben somit ziemlich eintönig macht.

Zwei-Schritte, Ein-Schritt Beispiel: Berührung

richtiges verfuehren von frauenGehen wir wieder zurück zur Berührung. Wie würdest du hierbei Zwei-Schritte-vor-einer-zurück nutzen?

Der Widerstand in letzter Minute ist der meistgenutzte Fall für diese Methode. Die Vorgehensweise ist dann Folgende:

  • Lass deine Hand ihren Körper auf- und abwandern, auch über die empfindlichen Stellen (Brüste, Po, Schritt), aber höre nicht auf sie zu bewegen. Der erste Kontakt ist hierbei Zwei-Schritte-vor, die konstante Bewegung weg von diesen Körperstellen ist der Schritt-zurück.
  • Berühre, reibe ihre Brüste (zwei Schritte vor), dann fass sie wieder an der Hüfte oder ihren Oberschenkeln (Ein Schritt zurück)
  • Lass deine Hand über ihre Vagina gleiten (Zwei Schritte vor), dann widme dich wieder ihren Brüsten (Ein Schritt zurück)
  • Lass einen Finger in ihre Vagina gleiten (Zwei Schritte vor), dann zieh ihn wieder heraus und streichle die Schamlippen (Ein Schritt zurück)
  • Zieh ihr die Unterhose aus (Zwei Schritte vor), dann fingere sie weiter [also nicht direkt zu Sex übergehen] (Ein Schritt zurück)

Du musst aber nicht warten, bis ihr im Schlafzimmer seid, um die Zwei-Schritte-vor-einer-zurück-Technik für Berührungen anzuwenden. Du kannst schon lange vorher damit anfangen. Genau genommen schon beim Hallo sagen:

  1. Sorge mit einer Berührung dafür, dass du ihre Aufmerksamkeit hast (Zwei Schritte vor), dann höre wieder auf, sie anzufassen (Ein Schritt zurück)
  2. Nimm ihre Hand zur Begrüßung (Zwei Schritte vor), dann lass sie wieder los (Ein Schritt zurück)
  3. Usw.

Wann immer du sie berührst und dann wieder loslässt (statt die Berührung beizubehalten), gehst du wieder einen Schritt zurück.

Der Prozess ist dann, dass du sie berührst, ihr die Hand gibst, dann ihr Handgelenk oder ihre Hand anfasst, dann ihren Unterarm oder Ellbogen, wenn du eine Bemerkung machst. Weiter zu ihrem Oberarm, ihrer Hüfte, ihrem Bauch, mal die Hand auf ihren Rücken legst, etc… Jede Berührung wird ein Stückchen intimer und jedes Mal brichst du sie wieder ab. Also gehst du jedes Mal zwei Schritte voran und einen wieder zurück.

Zwei-Schritte, Ein-Schritt als Untermauerung deiner Jagd

Du hast hier eine machtvolle Technik, die jeder Typ nutzt, der gut mit Frauen umgehen kann.

Nicht alle Männer nutzen sie auf die gleiche Art und Weise. Manche greifen vielleicht auch auf Greif-zu-und-halt-fest zurück, wenn es um die Berührung geht, aber nutzen verbal auf die Zwei-Schritte-vor-einer-zurück-Technik, wenn sie Witze machen oder romantisch werden. Andere machen es vielleicht genau andersherum.




Andere Männer wiederum nutzen die Zwei-Schritte-vor-ein-Schritt-zurück-Methode für alles.

Das hängt ganz vor deinem persönlichen Geschmack ab.

Aber behalte dabei immer im Hinterkopf:

  • Die Zwei Schritte voran helfen dir bei der Erreichbarkeit, da sie Interesse zeigen
  • Der eine Schritt zurück hilft dir beim Wert, denn er verschafft ein bisschen Mysterium, zeigt nicht-Bedürftigkeit und Zurückhaltung

Greif-zu-und-halt-fest (ohne den Schritt zurück) schwächt normalerweise deinen Wert. Das andere Extrem – zu weit zurückgehen, zu langsam sein oder den richtigen Moment zu verpassen – vernichtet die Erreichbarkeit.

Das richtige Timing für die Methode zu finden, ist ein bisschen eine Kunst. Aber eine Kunst, die es sich allemal lohnt, zu erlernen. Sie erlaubt dir, den Balztanz für eine Frau unvorhersehbar und aufregenden zu gestalten. Und je besser du darin wirst, unvorhersehbar und aufregend zu sein, während du weiterhin schnell voranschreitest, desto eher lassen die Mädchen ihren Widerstand fallen und schließlich auch ihre Shirts, Jeans und Höschen.

Cheers, Tim

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