Soziales Umfeld oder Kaltkontakt?

Wo du dein Jagdrevier aufbauen solltest
Wenn es um das Treffen von Frauen geht, bin ich seit jeher eher der Befürworter der „Kaltkontakts“ statt des Abgreifens der Kontakte aus dem sozialen Umfeld. Das bedeutet hinauszugehen und fremde Frauen zu treffen, die du noch nicht kennst und die dich noch nicht kennen. Beide Arten haben ihre Vorteile aber durchaus auch ihre Nachteile. Mit einem Blick über die gesamte Szenerie jedoch, denke ich dass die gesellschaftlichen Regeln des eigenen sozialen Umfelds bei weitem einengender sind und damit verbunden, die Chance auf Erfolg bei weitem kleiner ist, als bei einem kompletten Kaltstart.

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Um es kurz zusammen zu fassen. Ein Mann der Frauen seines sozialen Umfelds trifft, hängt immer mit seinen Freunden ab, spricht immer mit den gleichen Leuten und versucht sich den Weg zu den Frauen im Bekanntenkreis anzubahnen. Er versucht also eine Partnerrolle bei den Frauen, gegen eine Handvoll anderer Männer in unmittelbarer Umgebung durchzusetzen. Er versucht quasi eine Art Partnerrolle in Spe zu festigen, bevor die beiden überhaupt keine Beziehung eingegangen sind. Andererseits akzeptieren die Frauen diese Männer eher und überlegen es sich länger bevor sie den Mann innerhalb kurzer Zeit verlassen.

Ein Mann hingegen, der die Frauen durch Kaltkontakt trifft, macht sich die Mühe rauszugehen, und komplett fremde Leute zu treffen. Er ist anonym, ein Mysterium und eine Frau kann Dinge mit ihm machen, die sie mit einem Mann, den ihr Bekanntenkreis sehr gut kennt, nie machen könnte.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass Männer die neu vorgestellt werden, immer auf dem Prüfstand des Freundeskreises sind. So dass Freunde sie dazu bewegen könnten, Sachen nicht mehr zu machen, die sie ursprünglich geplant hatte. Ob es nun ein Treffen in einem Café oder eine ernsthafte Beziehung ist – Es kann sogar so weit gehen, dass sie ihm einen Korb verpasst, im Moment in dem sie sich unwohl und zwischen den Stühlen fühlt.

Warum ist der Freundeskreis so verführerisch?

Ob Freundeskreis oder Kaltkontakt leichter ist, ist die FrageDer Freundeskreis ist, im Speziellen wenn du beginnst dich mit neuen Frauen zu treffen und diese auszuführen, ansprechender, verführerischer und erfolgsversprechender als Kaltkonakte. Die Frauen behandeln dich einfach besser; Sie freuen sich darauf dich zu sehen; Sie machen lustige Sachen mit dir, geht mit dir einen trinken, ja sie küsst dich sogar und noch mehr. Es bildet sich eine Verbundenheit zwischen euch beiden, ihr verbringt viel Zeit miteinander, du machst dir Gedanken um sie und sie macht sich wegen dir Gedanken. Da ist eine sexuelle Anziehung zwischen euch beiden, im Speziellen wenn ihr noch nicht miteinander geschlafen habt. Aber da ist auch eine innere, tiefe und starke Verbundenheit, so dass du ihren Wert höher einschätzt als den einer anderen Frau.

Fremde Frauen, denen du dich annäherst könnten jedoch, wie soll ich sagen, … kalt wirken. Es fühlt sich halt einfacher an, wenn du es im Freundeskreis tust. Zumindest am Anfang. Es fühlt sich an, als ob Frauen im sozialen Umfeld eher bereit wären dir etwas zu geben, als Frauen aus Kaltkontakten.

Als ob du mit den Frauen aus dem sozialen Umfeld weiter kommen und du ihnen näher wärst. Oft fühlt es sich an, als wärst du nur noch einen Schritt von ihr entfernt – nur noch einen Schritt und ihr beiden seid in einer Beziehung. Nur ein wenig mehr Arbeit, ein wenig richtige Umstände und ein wenig Glück und alles fügt sich zusammen.

Was das Soziale Umfeld mit Männern macht

Für Frauen agiert das soziale Umfeld besser als “Paarungsinstrument“ als für Männer. Er erlaubt Frauen, einen Mann richtig kennen zu lernen, seinen Charakter unaufhaltsam zu identifizieren, die unpassenden auszusortieren und es erlaubt Frauen schlussendlich sich den Mann „heran zu erziehen“, ihn daran zu gewöhnen, dass er in sie investiert (in allen Belangen). So wird dieser Mann, zu dem Zeitpunkt, in welchem sie ein Paar werden, ein zuverlässiger Freund-ähnlicher Versorger, der sich um sie kümmert und für Sicherheit sorgt, besonders wenn sie beschließen gemeinsam Kinder zu bekommen. Das Soziale Umfeld befriedet sie darüber hinaus. Er hilft Frauen, den Männern mehr zu vertrauen – sie fühlt sich sicherer, wenn sie einen Mann aus dem Bekanntenkreis trifft, als wenn sie einen Fremden treffen würde.

Die negativsten Punkte eines Bekanntenkreises für Frauen ist der Konkurrenzkampf zwischen Freundinnen (Julia mag einen Kerl, aber ihre Freundin Michaela mag diesen auch) und ein begrenzter Bekannten- und damit Datin-Pool.

Für Männer indes, liegen die Vorteile des Datens innerhalb des Bekanntenkreises verlockend auf der Hand. Primär gibt es ihnen einen konstanten Zugang zu Frauen – ein großer Vorteil für viele Männer. Sollten sie sich von Frauen umgeben wollen, ist dies für die meisten Männer nur mit Hilfe des Bekanntenkreises möglich. Das soziale Umfeld bietet darüber hinaus eine Bühne für versteckte Talente – Männer beispielsweise, die den berühmten „Prince Charming“ niemals beim ersten Mal präsentieren können, haben so die Chance eine Frau über die gemeinsame Zeit im Freundeskreis hinweg von sich zu überzeugen.

Das mag alles schön und gut sein, aber die Nachteile eines Bekanntenkreises können lähmend wirken. Die Nachteile, die da wären:

  • Männer, die nicht so gut in der Kommunikation mit Frauen sind, neigen dazu anderen, besseren Männern zuzusehen, wie sie die besten Frauen wegschnappen
  • Es ist eher unwahrscheinlich, dass er in einen Freundeskreis akzeptiert wird, der hauptsächlich schöne Frauen in sich versammelt
  • Beziehungen durch Bekanntenkreise haben eine sehr lange Entwicklungszeit; bedeutet Männer diese Frauen für Monate, ja für Jahre umgarnen, bis sie zusammenkommen.

Zuzusehen wie andere Männer aus Frauen aus dem eigenen Umfeld aufreißen, während man selbst immer wieder daran scheitert, ist der absolute Todesschlag.

Es gibt eine Studie über die Effekte des Gewinnens und Verlierens von Tennisspielen auf die Testosteron- und Cortisolwerte der Männer. Das Ergebnis war: Der Testosteronwert stieg bei Gewinnern, und sie hatten gesteigerte Werte vor ihrem nächsten Spiel. Der Testosteronwert der Unterlegenen fiel hingegen und sie gingen mit niedrigeren Werten in ihr nächstes Spiel. Der Cortisolwert wurde vom Gewinn oder der Niederlage nicht beeinflusst. Im Generellen fiel der Cortisolwert über die Dauer der Saison hinweg. In anderen Worten, die Männer, die Spiele gewonnen haben profitierten von einem Boost im Testosteron-Haushalt und fühlten sich starker, männlicher und waren zuversichtlicher. Dieser Effekt traf nicht nur direkt nach dem Siege ein, sondern vor allem vor dem nächsten Wettkampf. Der Testosteronspiegel der Verlierer hingegen sank und sie fühlten sich schwach, unmännlich und geschlagen! Die Top Spieler im Tennis hatten sehr niedrige Stresshormonwerte – sie waren also entspannt – während die Spieler, die immer wieder verloren, und den anderen beim Siegen zusehen mussten vor Stresshormon trieften. Und das war nur Tennis. Stell dir das, in Bezug auf dem Gewinnen und Verlieren von Frauen vor. Der Einflussfaktor vervielfacht sich.

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Ich habe auch ab und an eine Frau aus dem Bekanntenkreis verführt, aber es ist immer die zweite Wahl hinter den kalten Kontakten geblieben. Jedoch habe ich häufig die Effekte des Sozialen Umfeldes auf Männer gesehen und du wirst ein wenig überrascht sein, wenn ich dir sage, was ich bemerkt habe:

  • Selbst die erfolgreichsten Männer aus dem sozialen Umfeld neigen dazu an ihre Grenzen zu stoßen, etwas zu defensiv gegenüber Frauen, die sie mögen und tendieren zu Stimmungsschwankungen
  • Selbst die erfolgreichsten Männer aus dem sozialen Umfeld neigen dazu sich an die Frauen anzuheften und die Welt auf den Kopf zu stellen, um die Frau wie eine Prinzessin zu behandeln. Es ist eben ein schwieriges Unterfangen, an qualitativ hochwertigen Frauen zu gelangen und falls man eine solche ergattert, auch zu behalten.
  • Männer, die nicht so erfolgreich sind, tendieren dazu sich in sich selbst zurückzuziehen, sich selbst zu bemitleiden und sind oft angesäuert oder verbittert. Sie nehmen an gesellschaftlichen Unternehmungen teil, bei denen du dich wunderst wieso sie das tun und oft verlassen sie diese früh und alleine.

Denk also stets daran: Selbst die erfolgreichsten Bekanntschaftsabschlepper sind im Grunde bedürftig!

Du glaubst mir nicht? Dann finde doch einen, der in seinem Freundschaftskreis erfolgreich ist und beginn mit seiner Freundin zu sprechen und bring sie sogar dazu mit dir zu flirten. In den meisten Fällen wir er aufgeschreckt auf euch zukommen und wird versuchen dich auszustechen und dich zu verscheuchen, denn er fühlt sich bedroht und hat Angst sie zu verlieren. Versuche nun wiederum einen Mann zu finden, der seine Freundin durch einen Kaltkontakt gefunden hat und beginn mit seiner Freundin zu flirten. Oft wird er nur leicht lächeln und vielleicht in sich selbst hineinlachen, denn er weiß, dass es seine Freundin ist und sie nur etwas Konversation betreibt, und tja, so läuft nun mal das Spiel.

Ein weiterer Nachteil des sozialen Anbandelns bringt uns zurück zu Punkt zwei meiner kleinen Liste. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an verfügbaren Frauen in einem Bekanntenkreis. Männer, die nur in ihrem sozialen Umfeld agieren, tendieren zu einem Tunnelblick. Sie sagen sich selbst:

 „Oh Mann, da sind nur drei heiße Frauen und alle haben einen Freund! Das stinkt!“

Oft ist der kalte Kontakt besser als BekanntschaftenDabei sehen sie die Legionen an hübschen Frauen nicht, die überall um sie rum in der Bar stehen, in der sie mit ihren drei glücklich vergebenen Bekanntenkreis Mädchen feiern. Bevor mir nun jedoch einer schief kommt und mir in den Mund legt, dass ich behaupten würde, dass Daten im Freundeskreis immer schlecht sei, möchte ich sagen: Das ist es nicht! Es ist sogar sehr nötig und es ist etwas, was ich dir sehr gerne ans Herz legen möchte. Du solltest sogar sehr viel Zeit damit verbringen und dir innerhalb dieses „geschützten“ Kreises nötige Fähigkeiten aneignen. Freundeskreise lehren dich eine hohe Zahl an interessanten Punkten, bei denen du dir in freier Wildbahn, bei Kaltkontakten zu oft eine blutige Nase holen würdest:

  • Frauen persönlich sehr gut kennenlernen und lernen sich ihnen richtig anzunähern
  • Gruppendynamiken verschiedener Gruppen kennen und lesen lernen (sofern du in verschiedenen Gruppen agierst)
  • Lernen wie man sich in neue Bekanntenkreise integriert
  • Lernen wie man sich in großen und kleinen Gruppen verhält
  • Lernen wann man sprechen, wann führen und wann man einfach nur still sein und nur zuhören sollte
  • Wissensaufbau die Locations anbelangend, also wo gehen welche Leute hin, was denken die Leute ist witzig und sollte unbedingt unternommen werden. Wie sind die Beziehungsformen zwischen den Leuten in den einzelnen demographischen Arealen.

Ich, für mich persönlich, weiß, dass ich mittlerweile in vielen verschiedenen Bekanntenkreisen unterwegs gewesen bin. Das hat mir sehr geholfen mich sicherer zwischen den einzelnen Welten und Verhaltensgebaren aufzuhalten und zu bewegen. Ich bin heute in der Lage, die Aufmerksamkeit großer Gruppen auf mich zu lenken und diese dann auch über eine lange Zeit hin bei mir zu behalten. Genauso kann ich mich aber auch in eine Gruppe einfügen und ohne Probleme innerhalb kürzester Zeit als „einer von ihnen“ akzeptiert werden. Es geht so weit, dass die Leute sagen:

 „Hey, das ist der Hammer. Wir haben Tim heute Abend getroffen und es ist so, als ob er schon immer dabei gewesen wäre!“

Bekanntenkreise sind eine große, unglaublich wundervolle Bühne um deine Fähigkeiten des sozialen Miteinanders verbessern kannst.

Ich wiederhole mich, doch rate ich dir dringend davon ab, diese Bekanntenkreise als deine einzige Dating Quelle für neue Frauen zu benutzen, da die Zahl der neuen Frauen in solchen Freundeskreisen extrem limitiert ist und der Aufwand, den du betreibst um eine dieser Frauen zu ergattern in keiner Relation zu der Zeit und dem Aufwand steht, den du betreiben würdest um eine neue Frau durch einen kalten Kontakt kennenzulernen und für dich zu gewinnen.

Kalte Annährung als Alternative

Die kalte Annäherung ist ein wenig Angst einflößend und bedrohlich und zumindest in den ersten Monaten, in denen du es machst kann es sehr frustrierend sein. Ich kann mich noch genau erinnern, wie es in meiner Anfangszeit gewesen ist, wie ich frohen Mutes auf die Frauen zugegangen bin, denn HEY! wie konnten sie nicht merken, wie außergewöhnlich ich doch war? Tja, ganz so rund wie ich es mir ursprünglich dachte lief es dann nicht und es begann frustrierend zu werden. Aber man gräbt sich weiter durch und du wirst sehen, dass sich eine Änderung schneller einstellt als du denkst. Und eines Tages schaust du zurück und stellst fest:

„WOW, eigentlich mach ich das alles sehr ordentlich.“

Das schwerste an Kaltanmachen ist der erste Schritt, die erste Hürde, die es zu überwinden gilt. Im Bodybuilding spricht man oft von den ersten 12 Wochen. In Sachen kalten Annährungen und Ansprachen reden wir von ziemlich dem gleichen Zeitraum. In diesen ersten 12 Wochen musst du dich selbst vor das Haus treten und dich anschreien, dass du diese ersten Schritte auch vollziehst. Bist du hingegen einmal über diesem 12Wochen Berg hinweg, wird es zur Routine und du wirst anstatt auf die Uhr zu sehen und zu sagen: „Mann… vielleicht sollte ich lieber Morgen ausgehen“, wirst du auf die Uhr sehen und sagen:

„Alles klar – Zeit auszugehen und ein paar Frauen zu treffen.“

Kalte Ansprachen scheinen derber zu sein, als diejenigen im sozialen Umfeld, denn wenn du etwas falsch machst, verschwindet die Frau. Sag einer Frau bei einer solchen Begegnung etwas Wirres oder heikles und weg ist sie. Verpasse es einen Moment in dem eine Aktion von dir erwartet wird, verpasse den Moment des Verlassens einer Location und bleib somit zu lange an einem Ort – Sie ist weg. Bau eine ansprechende witzige Atmosphäre zwischen euch auf, aber verpasse den Augenblick, in welchem du sie näher kennenlernen und somit eine Verbindung aufbauen kannst und irgendeiner kommt vorbei und unterbricht euch und damit auch den Zauber zwischen euch – Sie ist weg! Derb, oder?

Aber dann hörst du auf mit diesen Gedanken und beginnst rationell zu denken und frägst dich selbst wie viele Frauen du in der gleichen Zeit in einem deiner Bekanntenkreise kennengelernt hättest vor allem wie viele Frauen du da noch kennengelernt hättest, nachdem du es bei einer versaut hast. Sicher, sie bleiben im Bekanntenkreis und mit Sicherheit bleiben sie auch deine Freundinnen, aber… einmal die Anziehungskraft verloren, wird diese nicht wieder zurückkehren.

investiere nie zu viel ZeitViele Männer begreifen dies nicht und deswegen laufen sie unaufhörlich im Kreis und reißen sich den Allerwertesten auf, die Frauen in ihrem Kreis klar zu machen. Und dann reißen sie sich vor Wut die Haare aus, weil neue Typen, ohne negative Vorgeschichte, einfach in den Kreis dazu stoßen und ihre gesamte Arbeit zunichte machen. Das ist doch nicht fair denken sich die alt eingesessenen Männer aus dem Kreis:

„Ich habe so viel Zeit investiert, damit ich sie von mir überzeuge und jetzt hat sie sich dieser neue Typ einfach so geangelt!“

Doch die haben dies geschafft, weil sie wie oben erwähnt neu und noch ohne Tadel waren, sich nicht in diese „platonischer Freund“ Ecke haben drängen lassen und alles quasi von Anfang an aufgebaut haben und dabei einen schnellen Progress vollführt haben. Wir stellen also fest, dass Freundeskreise anstatt Optionen am Leben zu halten, eher nach dem Motto „die Hoffnung stirbt zuletzt“ fungieren.

Solltest du es nicht schaffen innerhalb eines Monats mit einem Mädchen zusammenzukommen, nachdem du ihr Umfeld betreten hast, wird es höchstwahrscheinlich so enden, dass du niemals mit ihr zusammenkommen wirst. Du hast sicher auch schon von den Geschichten gehört, in denen ein Typ in der Umgebung einer Frau für vier bis fünf Jahre verharrt hat und sie dann, letzten (guten?) Endes zusammengekommen sind.

Ist es dann nicht vielmehr so, dass dieser Kerl sich an diese eine Frau geheftet hat, der beste Freund für Jahre war, in denen sie von all den bösen Jungs da draußen verarscht und für körperlichen Spaß benutzt wurde und dass diese Frau nach all der Zeit merkt, dass auch sie in die Jahre gekommen ist und dass ihr gutes Aussehen dahinschwindet, von der tickenden biologischen Uhr abgesehen, zu sich selbst sagt: „Mist, es wird Zeit, dass ich einen netten Typen finde, mit dem ich mich niederlassen kann.“

Also bekommt Herr Ich-kleb-an-dir seine Frau… nachdem all diese Bad Boys mit ihr fertig sind.

Nice Guys bekommen das was übrig bleibt.

Wir sollten dies sogar noch erweitern und sagen, dass Typen mit langer Zeit in Bekanntenkreisen oft die Überbleibsel bekommen – wenn überhaupt.

Eine Sache, die mich in Punkto soziale Umfelder und Bekanntenkreise ärgert – und das mag auch nur meine persönliche Meinung und Impression sein – ist diese „Date-Tausch“ Mentalität. Beispielsweise war gestern Bernd mit Petra aus, Dieter mit Irmi und Julia mit Kevin. Dann haben sie sich alle getrennt und Julia ist nun mit Bernd aus, Dieter nimmt Petra und Kevin führt Irmi aus.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich einen gewissen Grund in allen Sachen suche, aber für mich ist dies eine einzige „Reise nach Jerusalem“ Sache, mit Beteiligten, die von einem Stuhl auf den nächsten hüpfen ohne eine Ahnung zu haben, wohin sie wollen. Das scheint mir ineffizient und sinnlos. Mit frischen, kalten Annäherungen wirst du deine “Frauen bekommen” Fähigkeiten schulen und trainieren. Der Einsatz kann beides sein; zum einen höher (ihr beide landet zusammen im Bett) oder aber nicht ganz so hoch (wenn du verlierst, hast du einen Aufwand von einer Stunde gehabt um diesen Kaltkontakt zu inszenieren, anstatt sechs Monate lang zu versuchen, deine Bekanntschaft zu daten).

Dein Gewinn ist aber bei weitem höher. Nehmen wir an, du gehst einige Abende pro Woche aus um eine durchschnittlicher Anzahl an Kontaktversuchen zu starten, dann solltest du mindestens 15-20 neue Frauen in dieser Zeit kennengelernt haben, an denen du deine Fähigkeiten schulen kannst. Im nahen sozialen Umfeld hast du in der gleichen Zeit wie viele Frauen „abgehandelt“? Vielleicht drei? Vielleicht vier? Und ein weiterer Punkt ist, dass du in deinem eigenen Umfeld niemals verrückte, witzige Experimente versuchen würdest, die entweder mit einem phänomenalen Ergebnis enden, oder mit einem absoluten Desaster.

Ich kann euch nicht sagen, wie oft ich mit Kumpels unterwegs bin, und ich diese immer wieder dabei ertappe wie an Frauen aus ihrem nahen Bekanntenkreis hängen. An absoluten Durchschnittsfrauen.

Und ich frage sie jedes Mal: „Das ist eine absolute Durchschnittsfrau, die hat nicht besonderes, also was willst du von ihr, wenn du doch mit etwas Risiko all die anderen Hammerfrauen für dich gewinnen kannst?“ Und nach einiger Zeit kommen Sie auf mich zu und sagen: „ Hey Tim, du hattest absolut recht. Ich weiß nicht wieso ich so viel Zeit darin investiert habe ihr zu gefallen und alles für sie richtig zu machen, wo sie mich doch eigentlich gar nicht wirklich beachtet. Ich denke ich habe einfach nur gehofft, dass es funktioniert.“ Meine Empfehlung für dich? Solltest du Stunden um Stunden für eine Frau in deinem engeren Umkreis investiert haben ohne dass etwas passiert ist – akzeptier die Niederlage, hör auf Zeit zu verschwenden und fang endlich an, kalte Kontakte zu schmieden. Denn sie werden dir heiße Zeiten bereiten. Und ehe du dich umschaust, ist die Traumfrau aus dem Bekanntenkreis plötzlich nichts Besonderes mehr, sondern nur noch eine Durchschnittsfrau, denn nun hast du alle Optionen offen.

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